Ziel der amerikanischen Chiropraktik ist die Beseitigung von Fehlstellungen und Blockaden (in der Chiropraktik „Subluxationen“ genannt) der Wirbelsäule sowie den peripheren Gelenken. Fehlstellungen führen in der Wirbelsäule zu einer negativ Beeinflussung des Nervensystems. Als Folge können auftreten: Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, vegetative Entgleisung, verminderte Durchblutung des in Verbindung stehenden Gewerbes, funktionelle organische Störungen usw. Hier unterscheidet sich die amerikanische Chiropraktik deutlich von den chirotherapeutischen Techniken, die den meisten Menschen bekannten sind.

Nicht eine einfache Reponierung des Wirbels steht im Vordergrund sondern eine spezifische und sanfte Korrektur, die zu vergleichen ist mit der Präzisionsarbeit eines Uhrmachers.

Eine ein- bis zweimal im Jahr präventiv vorgenommene Behandlung ist zu empfehlen, ähnlich einer Prophylaxe-Behandlung beim Zahnarzt.